Die Matrix
Impulse für Beweger

Die Matrix

Optimal flexibel oder maximal hinderlich?

Ein Matrixmanagement ermöglicht die reibungslose Umsetzung mehrerer Projekte gleichzeitig – wenn man es richtig angeht

 

Zur Umsetzung von Projekten werden beim Matrixmanagement Expertenteams temporär aus den beteiligten Bereichen gebildet. So stehen individuelle Kompetenzen zur Verfügung, wo und wann sie gebraucht werden. Der Nachteil: Die normale Organisationsstruktur wird vernachlässigt oder sogar ausgehebelt.

Innerhalb von Projekten entwickeln sich sofort eigene Kommunikationsstrukturen und Netzwerke, eine Organisation in der Organisation entsteht. Zudem kämpfen die Teams, aus denen die Experten für das Projekt entsendet wurden, mit der Kompensation der verlorenen Ressourcen. Das führt nicht selten zu Konflikten, weil Leistungen nicht rechtzeitig erbracht werden können.

Projekte werden in diesem Fall schnell zu scheinbar unkontrollierbaren Parallelsystemen, die – ganz systemisch – Störungen durch Diskussionen und Konflikte rund um Zuständigkeiten, Informationsfluss und Ressourcen auslösen. Mit den richtigen Werkzeugen lassen sich solche Störfelder vermeiden und beseitigen. Grundlegend wichtig ist es, die eigene Matrixorganisation zu analysieren und die Gesetzmäßigkeiten der Systeme zu kennen. Dann können Sie Kommunikation und Zusammenarbeit optimal aktiv gestalten.

 

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